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… und Anderen ausgeliefert sein,

  • die über uns bestimmen, wenn
  • wir unseren Willen nicht mehr bilden oder äußern können
  • und unser Recht auf Selbstbestimmung nicht vorab per Patientenverfügung
  • sowie per Vorsorgevollmacht für einen solchen Fall festgelegt haben.

Ein schwerer Unfall, ein Schlaganfall oder ein plötzliches Organversagen kann uns jederzeit und ohne Vorwarnung ereilen.

Wer nun seinen Willen vorübergehend oder dauerhaft nicht mehr bilden oder äußern kann, verliert sein selbstbestimmtes Leben. Die Sorge Vieler ist berechtigt in diesem Fall an Apparaten und Schläuchen „zu hängen“ ohne Aussicht auf ein lebenswertes Dasein.

Angehörige haben, wenn überhaupt, nur ein begrenztes Mitspracherecht und stehen meist vor Entscheidungen, die sie überfordern und oft ein Leben lang quälen.

Hinzu kommt die Ungewissheit wer in diesem Fall wichtige Regelungen trifft, notwendige Unterschriften leistet und die finanziellen Dinge in Ihrem Interesse und dem Ihrer nächsten Angehörigen regelt.

Nur mit Hilfe einer medizinisch und rechtlich korrekten Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht können Sie vermeiden, dass Fremde (Ärzte und gerichtliche eingesetzte Betreuer) diese Entscheidungen treffen. Diese sind zwar verpflichtet zu Ihrem Wohl und nach Ihrem mutmaßlichen Willen zu entscheiden, … aber ist deren Definition von Wohl und Willen dieselbe wie Ihre? Ein Arzt hat sich verpflichtet Leben zu retten – unabhängig davon ob es noch lebenswert ist. Ein eingesetzter Betreuer hat nicht nach dem finanziellen Überleben des nächsten Angehörigen zu fragen, sondern nur isoliert nach Ihnen – wäre Ihnen das recht? Siehe: Kurzvideo des VdK zur Patientenverfügung und zur Vorsorgevollmacht

Der überwiegende Teil der Menschen hat bereits über die Themen Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht nachgedacht. Jedoch die Wenigsten haben das Problem für sich und ihre Angehörigen gelöst.

Zu schwierig … schwer überschaubar … aufwändig … fehlende Zeit für eine intensive Beschäftigung mit dem Thema … Unsicherheiten zu richtigen medizinischen und rechtlichen Verbindlichkeiten…

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Es gibt genügend Gründe, warum die Meisten das Thema vor sich her schieben. Intuitiv fühlen sie aber richtig: kostenlose Formulare und Mustertexte sind keine sinnvollen und verbindlichen Lösungen für den Einzelnen; sie sind rechtlich höchst umstritten. Kostenlose Muster sind sogar meist schädlich.

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Aktuelle Themen zur Patientenverfügung

Patientenverfügungen im Vergleich

In Deutschland ist die gesetzliche Regelung eindeutig: Jeder Bundesbürger kann (Bem. des Redakteurs „sollte“) eine schriftlich fixierte Patientenverfügung besitzen. Sie ist gegenüber Ärzten verbindlich. Durch die Einsetzung einer bevollmächtigten Person kann man dieser einen eigenen Ermessensbereich gewähren, damit diese den Patienten (bei Einwilligungsunfähigkeit) in seinem Interesse gegenüber den Ärzten vertreten kann. Eine Patientenverfügung gilt nur Continue Reading

Eigenes Leiden verringern und abkürzen

Eigenes Leiden verringern und abkürzen, bedeutet meist auch Kosten zu senken im Gesundheitswesen.  Eine medizinisch und juristisch korrekt formulierte Patientenverfügung führt dazu, dass im Falle einer Einwilligungsunfähigkeit (Schlaganfall, Unfall, Demenz, Organversagen, schwere Erkrankung, …) lt. Gesetz nur seine schriftlichen Festlegungen gelten.  Der Betroffene will mit einer Patientenverfügung vorausschauend festlegen, ob und in welchem Ausmaß er intensivmedizinische Eingriffe Continue Reading

Wer kann auf eine Patientenverfügung verzichten?

Gibt es überhaupt Personen, die auf eine Patientenverfügung und eine Vorsorgevollmacht verzichten können? Ja, dieser Personenkreis ist jedoch sehr eingeschränkt: 1. Alle Personen, die noch nicht volljährig sind, da von Gesetzes wegen die Erziehungsberechtigten alle Entscheidungen treffen. 2. Menschen ohne Angehörige oder Menschen, denen es egal ist, dass Angehörige ggf. sehr schwere Entscheidungen treffen müssen, Continue Reading

Verbindlichkeit einer Patientenverfügung

Ist die Patientenverfügung für den Arzt rechtlich bindend? Ja und dies ist gesetzlich verankert. Am 18.6.2009 hat der Deutsche Bundestag  das Patientenverfügungsgesetz verabschiedet. Der in einer Patientenverfügung vorsorglich erklärte Wille zur Behandlung – ist für eine konkret dargelegte Situation bindend. Das gilt für einen Betreuer (der vom Gericht bestellt ist, wenn keine Vorsorgevollmacht existiert) und den Continue Reading

„kostenlose“ Muster, Vorlagen und Formulare sind meist auch „umsonst“

Immer mehr Menschen in Deutschland erkennen, dass das Thema Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht nicht einfach mit einem beliebigen Vordruck / Formular oder gar einem kostenlosen Muster geregelt werden kann. Eine Patientenverfügung und auch die Vorsorgevollmacht müssen ganz individuell „passen“. Es reicht nicht aus, dass man irgendeine Vorlage per Download vorliegen hat, ohne dass man weis, ob Continue Reading